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neben den üblichen Zutaten wurden hier auch eher ungewöhnliche orientalische Kräuter wie Kardamom und Koriander verarbeitet
im Hintergrund bleibt aber der Pernot-typische Wermutgeschmack stets präsent
Replik eines Schweizer Absinthlöffels aus der Zeit der Jahrhundertwende
Duplais Buch `Traité de la Fabrication des Liqueurs et de la Distillation des Alcools´ aus dem Jahr 1871
Brain Salad Surgery II
Martin 54 Absinth aus Österreich neben den üblichen Zutaten wurdenDie Brennerei La Valote in Mtiers erhielt im April 2005 wenige Wochen nach der Wiederzulassung in der Schweiz die Lizenz zur Produktion von Absinthen. Sie wurde von Willy Bovet, Lucien Fornoni und Francis Martin betrieben, die dort jeweils ihre eigenen Absinthe herstellten. Seit 2014 brennt Philippe Martin, der Sohn von Francis Martin, in seiner eigenen Brennerei in Boveresse. Der `Martin 54 ist ein hervorragender Bleue mit einem ungewhnlich sanften
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